Verena Seifert-Jung

1964 In Salzburg geboren, verheiratet
1984-2005 Ich arbeitete freiberuflich viele Jahre als Visagistin, Make Up Artistin sowie als autodidaktische Fotografin im Bereich Werbung, Video, Shows und Personalities in Deutschland, Griechenland, Südafrika und Österreich. Dieser abwechslungsreiche Beruf brachte mich mit den unterschiedlichsten Menschen in Kontakt. Dies kam mir bei meiner beruflichen Neuorientierung im therapeutischen Bereich sehr zugute.
2003-2006 Ausbildung zur Kunsttherapeutin an der Wiener Schule für Kunsttherapie
2006 Diplom zur phronetischen® und klinischen Kunsttherapeutin
2007-2011 Assistentin und Lehrtherapeutin an der Wiener Schule für Kunsttherapie
2005-2007 Kunsttherapeutin am Krankenhaus Schwarzach/Pongau – Akutpsychiatrie
Seit 2007  Kunsttherapeutin an den Salzburger Landeskliniken St. Veit/Pongau (SALK)
2007-2011 

Kunsttherapeutin an der Psychiatrischen REHA (SALK/Promente)

 
Seit 2007 Private Praxis /Atelier für Therapie, Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterfahrung
Seit 2009 Kreativworkshops mir kunsttherapeutischer Begleitung für Menschen mit Psychiatrieerfahrung in der LAUBE/St. Johann
2013 Kreativ-Trainerin BBRZ Salzburg
Seit 2015 Kunsttherapeutin an der psychosomatischen Tagesklinik am LKH Salzburg

Weiterbildungen

  Coaching mit kreativen Mitteln für Fach-und Führungskräfte in Wirtschafts-und Sozialunternehmen am „Institut für Kunst-und Therapie“ (IKT) in München
  Weiterbildungen an der Wiener Schule für Kunsttherapie in Wien (Strukturale Prozessarbeit/Systemische Aufstellungsarbeit, Phronetische® Traumarbeit)
  Psychodynamische Psychotherapie (TFP Institut München)
  Stationäre Suizidprävention (CDK Salzburg)
  Tiergestützte Therapie (Humanis et Canis)
2011-2013 Psychotherapeutisches Propädeutikum Universität Salzburg.
2013 Akademisch geprüfte Absolventin des Psychotherapeutischen Propädeutikums
Seit 2013 Ausbildung zur Psychotherapeutin (Tiefenpsychologische Transaktionsanalyse)

Kreativer Ausdruck

  Mein liebstes Werkzeug um meine eigene Kreativität leben zu können, ist seit Mitte der 80er Jahre der Fotoapparat. Dieses „3. Kamera-Auge“ ermöglicht es mir bis heute, mich mit Begeisterung spontan und kreativ auszudrücken.
  Wenn ich Zeit zum Malen finde, dann aus meiner Intuition heraus, neugierig und ohne Erwartung an ein bestimmtes Ergebnis, dies befreit mich am meisten.
  Seit 2003 bereichert die kunsttherapeutische Arbeit mein Leben.
  Durch die eigene Erfahrung bin ich von deren Wirkung zutiefst überzeugt.